„Thunder Road“ - Ein Bruce Springsteen-Abend

Daniel Schmidgunst  

Burg Storkow (Großer Saal)
Schloßstraße 6
15859 Storkow

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Event organiser: Burg Storkow, Schloßstraße 6, 15859 Storkow (Mark), Deutschland

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Am Samstag, den 27.1. um 20:00 Uhr präsentiert der Musiker Daniel Schmidgunst mit seiner Band ein weiteres Mal seinen Bruce-Springsteen-Abend: „Thunder Road“.
Seit über 40 Jahren steht Bruce Springsteen der „Boss“ für echten, authentischen Rock aus Amerika. Seine Songs sind musikalische Denkmäler für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem Tellerwäscher Millionäre und Millionäre wieder Tellerwäscher werden können. Diesem Amerika Bruce Springsteens geht der Lübbenauer Musiker Daniel Schmidgunst in seinem Programm auf den Grund, mit einer unterhaltsamen Mischung aus Songs, Anekdoten und interessanten biografischen Meilensteinen aus dem Leben und Wirken des Superstars aus New Jersey.
„Thunder Road“ ist ein Abend über das Leben von Bruce Springsteen, seine Lieder, seine Geschichten – interpretiert von einem seiner größten Fans, dem Songwriter Daniel Schmidgunst. Dieses Konzert wird eine musikalische Entdeckungsreise in die Welt des „Boss“. Die intime und reduzierte Art der Darbietung sind Beleg dafür, warum Daniel Schmidgunst zu den authentischsten Springsteen-Interpreten gehört. Ein Mikrofon, Gitarre, Keyboard und Saxophon, mehr benötigen er und seine Gastmusiker nicht. Ohne Netz und doppelten Boden legt er seine musikalische Seele in die Hände seiner Zuhörer. Genau das, macht ihn so sympathisch und einmalig.
Dieser Abend für Bruce Springsteen verspricht neben wunderbaren Melodien, Stunden voller guter Laune, herrliche Balladen und große Hits.

Event location

Burg Storkow
Schloßstraße 6
15859 Storkow
Germany
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Eingebettet in die außergewöhnliche Landschaft der Scharmützel-See-Region, zählt die Burg Storkow zu den schönsten brandenburgischen Bauwerken. Seit acht Jahrhunderten steht sie wie ein steinerner Zeuge vergangener Zeiten in einer Niederung bei Storkow und erzählt von ihrer vielfältigen Nutzungs- und Baugeschichte.

Erstmals bezeugt wird Burg Storkow 1209 und war Teil einer großen Verteidigungslinie, zu der auch die Burg Beeskow zählte. Bald zum bischöflichen Sitz auserkoren, wurde die Burg zur Residenz ausgebaut. Im 16. Jahrhundert wurde Hans Kohlhase auf der Burg hingerichtet, was seinerzeit sogar Luther auf den Plan brachte und Kleist zu einem seiner berühmtesten Werke inspirierte. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erstand Storkow als wunderschönes Renaissanceschloss wieder, das schließlich im romantisch historisierenden Stil umgebaut wurde.

Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten konnte die Burg Storkow seit 2001 kulturell genutzt werden: Stadtbibliothek und Touristeninformation haben im historischen Fachwerkhaus Einzug gehalten, auch die Hauptgebäude der Burg stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das Burgcafé lädt zu leckerem Kaffee und Kuchen, der idyllische Naturpark zum Spazieren. Auch für Ausstellungen ist in Burg Storkow genügend Platz, in dem die Exponate besonders gut zur Geltung kommen können.