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Populäre Klassik

mit Preisträgern der Musikschule Barnim  

Kloster Chorin - Refektorium
Amt Chorin 11a
16230 Chorin

Tickets from €26.40 *
Concessions available

Event organiser: Brandenburgisches Konzertorchester e.V., Naumannstr. 3 c, 16225 Eberswalde, Deutschland

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Normalpreis (inkl. VVK-Gebühren)

per €26.40

Kinder (7-12) Jahre (inkl. VVK-Gebühren)

per €13.20

Rollstuhlplatz (inkl. VVK-Gebühren)

per €26.40

Schwerbeschädigte (inkl. VVK-Gebühren)

per €26.40

Begleitperson (inkl. VVK-Gebühren)

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Prices incl. VAT plus postal and service charges pro Bestellung

Information on concessions

Freien Eintritt haben in Begleitung eines Erziehungsberechtigten Kinder bis zum 6. Lebensjahr (ohne Sitzplatzanspruch).
Kinder von 7-12 Jahren erhalten 50 % Ermäßigung.

Rollstuhlplätze sind nur über das Orchesterbüro telefonisch unter (03334) 25 650 buchbar.

Rollstuhlfahrer und Menschen mit Schwerbeschädigung mit einer „B“ Kennzeichnung in Ihrem Ausweis erhalten eine Freikarte für Ihre Begleitperson, jeweils bei Vorlage des gültigen Nachweises.
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Eine Auswahl unvergesslicher Meisterwerke aus mehreren Musikepochen der klassischen Musik präsentiert das Brandenburgische Konzertorchester Eberswalde zusammen mit Preisträgern der Musikschule Barnim im Refektorium des Kloster Chorins.

Das Konzert bietet das Schönste aus der Welt der klassischen Musik und vereint Werke großer Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Leo Delibes, Johannes Brahms, Johann Sebastian Bach, Tomaso Albinoni und Franz Schubert.

Location

Kloster Chorin
Amt Chorin 11a
16230 Chorin
Germany
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Das kleine Örtchen Chorin liegt in Brandenburg und beherbergt eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Landes. Das ehemalige Zisterzienserkloster ist ein Paradebeispiel für die frühe Backsteingotik sowie die Entwicklung der deutschen Denkmalpflege. Dank seiner wunderschönen Architektur, der märchenhaften Lage zwischen Wäldern und Seen sowie dem kulturellen Rahmenprogramm ist das Kloster seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel.

Die Gründung des Klosters erfolgte um 1258 durch askanische Markgrafen, doch die Reformation und die wenige Jahre später folgende Säkularisation Mitte des 16. Jahrhunderts trugen maßgeblich zur Aufgabe des Klosters bei. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Anlage dem Verfall freigegeben und wurde gelegentlich als Viehstall benutzt. Die Architekten David Gilly und Karl Friedrich Schinkel hielten den Ort für bedeutsam und erhaltenswert, Ende des 19. Jahrhunderts wurden schließlich Erhaltungsmaßnahmen erstmals historisch belegt.

Seit 1964 finden in den Gebäuden des Klosters der Choriner Musiksommer statt, weitere Konzerte gesellen sich über das Jahr verteilt hinzu. Bei dieser Kulisse wundert es auch niemanden, dass die Anlage heute so rege genutzt und besucht wird.