Ludwig Güttler und Friedrich Kircheis - Meisterkonzert für Trompeten und Orgel plus Gastsolist

Dom St. Marien
Domplatz
15517 Fürstenwalde

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Event organiser: Bubu-Concerts | Konzertagentur Stephan Frink, Widderter Str. 45, 42657 Solingen, Deutschland

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- Menschen mit Behinderung und B im Ausweis sowie Rollstuhlfahrer zahlen den Vollpreis
- die Begleitperson erhält freien Eintritt und benötigt kein gesondertes Ticket.
-Für Behinderte mit B Ausweis bei Konzerten mit nummerierten Plätzen, werden zwei ermäßigte Karten gekauft, sollten sie trotz dem B alleine kommen, eine ermäßigte Karte.
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Event info

Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden,
für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb:
Ludwig Güttler.
Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Friedrich Kircheis an der Orgel und Thomas Irmen,
Trompete, spielt Güttler Werke des Barocks von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet,
P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).
Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz.
Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so
wandelbaren "Königin der Instrumente".
Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder
also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.
Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der
Gegenwart.
Thomas Irmen wurde in Mönchengladbach geboren und begann mit neun JahrenTrompete zu spielen.
Er studierte bei Prof. Wolfgang Pohle an der Folkwang-Hochschule Essen und bei Prof. Peter Michael
Krämer an der Hochschule Felix Mendelsohn Bartholdy in Leipzig. 1994 Engagement als SoloTrompeter der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz. 1999 - 2008 Ensemble Semper Brass
Dresden, seit 1996 Mitglied des Blechbläserensemble Ludwig Güttler. Gründer des Ensembles Brass
Consort Chemnitz/Düsseldorf.
Er spielt als Solist in verschiedenen Besetzungen und wurde u.a. als Solist für das Trompetenkonzert
von Alexander Arutjunjan und das Trompetenkonzert Es-Dur von Josef Haydn verpflichtet. Darüber
hinaus konzertiert er mit eigenen Programmen für Gesang, Trompete und Orgel mit der
Mezzosopranistin Sylvia Irmen. Konzertreisen führten ihn durch Europa, nach New York und Shanghai.
Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt
als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als
Mitglied der Dresdner Kammersolisten.

Location

Dom St. Marien Fürstenwalde
Domplatz
15517 Fürstenwalde
Germany
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Seit Jahrhunderten zieht der Dom St. Marien Gläubige und Besucher gleichermaßen an. Kein Wunder, denn als größte Stadt des früheren Lebuser Landes und der Kathedrale des Bistums macht sich Fürstenwalde schon früh einen Namen.

Nicht wesentlich älter als die Geschichte der Kirche ist die der Stadt selbst: 1272 wird Fürstenwalde erstmals erwähnt, nur etwa ein Jahrhundert später wird die Kirche geweiht und so offiziell zum Sitz der Bischöfe von Lebus. Diese Kirche wird 1446 durch den Dom ersetzt. Das Gotteshaus wird allerdings auf Grund von Brandschatzung, Zerstörung oder Raub immer wieder verändert, vor allem der Zweite Weltkrieg hinterlässt schwerwiegende Spuren: Innerhalb von zwei Tagen stürzt zuerst der Turm ein, dann das Gewölbe und begräbt den gesamten Dom unter sich. Trotz der tragischen Verluste der ganzen Stadt finden sich Menschen, die ihr Gotteshaus wieder aufbauen. Am Reformationstag des Jahres 1995 konnte der Dom mit einem Festgottesdienst wieder eingeweiht werden.

Nicht nur für kirchliche, sondern auch für weltliche Veranstaltungen ist der Dom St. Marien mittlerweile landesweit geschätzt. Ausstellungen, Tagungen oder Konzerte finden hier einen passenden Rahmen in historisch gewachsener Umgebung. Nicht nur die Gemeinde, auch die Stadt ist stolz auf den Dom, der Sinnbild dessen ist, was mit vereinter Kraft möglich wird.