Zu Ihrer Sicherheit und der weiteren Eindämmung des Coronavirus finden alle Veranstaltungen unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften statt. Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen vor Ort.

BigBand der Deutschen Oper Berlin

Jeff Cascaro  

Kloster Chorin
Amt Chorin 11a
16230 Chorin

Tickets from €13.20 *
Concession price available

Event organiser: Choriner Musiksommer e.V., Eisenbahnstraße 3, 16225 Eberswalde, Deutschland
* Prices incl. VAT plus €2.00 Service charges and delivery costs per order

Tickets


Event info

Das gibt’s nur einmal – Jeff Cascaro singt Werner Richard Heymann

Jeff Cascaro: Gesang
Sebastian Krol: Moderation
Manfred Honetschläger: Leitung

Songs von Werner Richard Heymann
in Arrangements von Rolf von Nordenskjöld, Achim Rothe, Wolfgang Köhler und Manfred Honetschläger

Änderungen vorbehalten!

Event location

Kloster Chorin
Amt Chorin 11a
16230 Chorin
Germany
Plan route

Das kleine Örtchen Chorin liegt in Brandenburg und beherbergt eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Landes. Das ehemalige Zisterzienserkloster ist ein Paradebeispiel für die frühe Backsteingotik sowie die Entwicklung der deutschen Denkmalpflege. Dank seiner wunderschönen Architektur, der märchenhaften Lage zwischen Wäldern und Seen sowie dem kulturellen Rahmenprogramm ist das Kloster seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel.

Die Gründung des Klosters erfolgte um 1258 durch askanische Markgrafen, doch die Reformation und die wenige Jahre später folgende Säkularisation Mitte des 16. Jahrhunderts trugen maßgeblich zur Aufgabe des Klosters bei. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Anlage dem Verfall freigegeben und wurde gelegentlich als Viehstall benutzt. Die Architekten David Gilly und Karl Friedrich Schinkel hielten den Ort für bedeutsam und erhaltenswert, Ende des 19. Jahrhunderts wurden schließlich Erhaltungsmaßnahmen erstmals historisch belegt.

Seit 1964 finden in den Gebäuden des Klosters der Choriner Musiksommer statt, weitere Konzerte gesellen sich über das Jahr verteilt hinzu. Bei dieser Kulisse wundert es auch niemanden, dass die Anlage heute so rege genutzt und besucht wird.